Kopfhautpilz und Haarausfall

Kopfhautpilz und Haarausfall
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Kopfhautpilz kann Haarausfall verursachen!

Haarausfall ist bei vielen Betroffenen ein sehr sensibles Thema, dass das Selbstbewusstsein sehr stark in Mitleidenschaft ziehen kann. Haare stehen als ein Symbol für Vitalität und Jugend und leisten einen großen Beitrag zum eigenen Wohlbefinden. 

Doch was tun, wenn die Haare sich plötzlich nach und nach verabschieden? Kann denn aktiv etwas dagegen unternommen werden, was auch nachhaltig Abhilfe schafft?

Ursachen des Haarausfalls ermitteln

Zunächst ist es von großer Bedeutung, der Ursache für den plötzlichen Verlust der Haare auf den Grund zu gehen. An dieser Stelle gibt es eine Vielzahl von möglichen Auslösern. An dieser Stelle sollte zunächst ein Arzt, im besten Falle ein Dermatologe, zu Rate gezogen werden. Beispielsweise können unterschiedliche Erkrankungen aber auch genetische Veranlagung der Grund für den Haarausfall sein. 

Sollte sich herausstellen, dass ein Kopfhautpilz für den Haarverlust verantwortlich ist, gilt es sofort zu handeln! Es darf keine weitere Zeit verstreichen. Mittels einer Haar- und Hautprobe kann eine genaue Diagnose und somit auch Behandlungsempfehlung erfolgen. Diese sollte direkt in die Tat umgesetzt werden, um eine weitere Ausbreitung oder gar Ansteckung weiterer Personen tunlichst zu vermeiden. 

Symptome von Kopfhautpilz

Neben dem Verlust der Haare gibt es noch weitere Symptome, die auf einen Pilz der Kopfhaut hinweisen können. Dazu zählen unter anderem ein sehr starker Juckreiz und eine rote, schuppige Kopfhaut. In einigen Fällen kommt es sogar zu richtig kahlen Stellen durch den übermäßig starken Haarausfall.

Sofort Handeln!

Ganz wichtig zu wissen ist, dass Pilze generell sehr ansteckend sind und das auch für diese Form der Erkrankung gilt! Die Infektion kann sich ohne Behandlung schnell ausbreiten. Im schlimmsten Fall greift diese sogar innere Organe an und kann eine lebensgefährliche Situation hervorrufen. 

Therapie bei Kopfhautpilz

Zur Behandlung von einem Pilz der Kopfhaut ist eine längerfristige Therapie notwendig. Diese erstreckt sich in den meisten Fällen über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten, um auch eine vollständige Heilung gewährleisten zu können. Dies gilt auch, wenn äußerlich zunächst keine Anzeichen der Pilzinfektion mehr auszumachen sind. Es muss unbedingt vermieden werden, dass es zu einer Reaktivierung der Infektion kommt. 

In den meisten Fällen wird eine Kombination aus oralen Medikamenten mit einem Shampoo oder einer Tinktur verschrieben. Den diesbezüglichen Anweisungen des Arztes ist unbedingt Folge zu leisten, um den Kampf gegen den Kopfhautpilz auch endgültig und nachhaltig zu gewinnen.

Zusätzlich zu den verschriebenen Medikamenten können sicherlich auch das ein oder andere Hausmittel zum Einsatz kommen. Knoblauch, Apfelessig oder Kurkuma können beispielsweise die Heilung unterstützen. Zu bedenken ist hier aber, dass dies nur nach Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen sollte! Die alleinige Anwendung von Omas Hausmitteln reicht zu der bekämpfung eines Kopfhautpilzes definitiv nicht aus.

Mögliche Gründe für den Kopfhautpilz 

Es gibt vielfältige Gründe, die für einen Pilz der Kopfhaut verantwortlich sein können. Zum einen kann eine falsche oder unzureichende Haarpflege der Auslöser sein. Zum anderen kann aber auch eine Schädigung der Kopfhaut dahinterstecken.

Auch bringt diese Form der Pilzinfektion ein enormes Ansteckungsrisiko mit sich. Die Nutzung einer gemeinsamen Haarbürste oder gar des gleichen Handtuches können für eine Überetragung des Pilzes verantwortlich sein. Selbst durch die eigenen oder fremde Haustiere kann eine Infektion rasch weitergetragen werden. 

Wieder Haare nach Pilzinfektion

Nach einer überstandenen Pilzinfektion der Kopfhaut wachsen die Haare in den meisten Fällen wieder nach. Jedoch kann es vereinzelt auch zu einer dauerhaften Schädigung oder auch Störung des Haarwuchses kommen.

In diesen Fällen kann nur noch eine Haartransplantation Abhilfe schaffen. Am besten sollten sich betroffene direkt an eine renommierte Haarklinik wenden, um sich ausführlich über einen solchen Eingriff beraten zu lassen. Es gibt die Möglichkeit die verlorengegangen Haarpracht mit Hilfe der besonders schonenden Saphir FUE Methode wiederherzustellen. Hier arbeitet der Chirurg mit einem speziellen Saphir Skalpell, dass die Kopfhaut nicht allzu stark strapaziert. Die Follikel werden einzeln aus dem Spenderbereich entnommen und in den gewünschten kahlen Bereich der Kopfhaut eingesetzt. 

Mit dem Verfahren, von einem guten Operateur durchgeführt, lassen sich erstklassige Ergebnisse erzielen. 

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